Tier- und Naturschutz in Berlin-Brandenburg
Tierquälerei im Gartenteich

Für viele Gartenbesitzer ist es selbstverständlich, im heimischen Garten einen Teich anzulegen und ihn mit Fischen zu besetzen. Ein kleines naturnahes Biotop, in dem verschiedene Lebewesen zu beobachten sind, ist ein Beitrag zu einem kleinen Stück Natur im Garten. Allerdings machen sich viele Teichbesitzer wenig Gedanken darüber, dass es echte Tierquälerei sein kann, in einem zu kleinen,flachen Teich Fische zu halten.

Tierquälerei im Gartenteich Vor allem in sehr kleinen Fertigteichen aus Plastik, wie sie im Baumarkt erhältlich sind, sollte sich das Halten von Fischen von selbst verbieten. Selbst wenn nur wenige Exemplare eingesetzt werden, bedeutet doch die Enge für die Tiere den puren Stress. Die meisten Fische sind es in der Natur gewöhnt,weite Strecken schwimmend zurückzulegen

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Die Hunde Kessy & Lümmel suchen ein neues Zuhause

 

 

 

 

 
Trödelmärkte sind aktiver Umweltschutz

Auf dem Floh- oder Trödelmarkt nach Herzenslust in alten Sachen zu stöbern und manch ausgefallenes und originelles Stück zu kaufen, ist nicht nur ein großer Spaß, sondern gleichzeitig auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. Darüber hinaus lässt sich durch solche Schnäppchen die Haushaltskasse schonen. Außerdem stellen viele Fundstücke vom Trödelmarkt eine gelungene Bereicherung der Garderobe oder Wohnungseinrichtung dar.

Umweltfreundlicher Handel auf dem Trödelmarkt
Wer auf einem Trödelmarkt als Käufer oder Verkäufer auftritt, gibt indirekt auch ein Statement gegen unsere Wegwerfgesellschaft ab: Alte, aber durchaus noch gebrauchsfähige Dinge werden nicht einfach zu Lasten der Umwelt auf den Müll geschmissen und entsorgt, sondern hier einer sinnvollen Weiternutzung zugeführt. Alleine die Wiederverwendung von Second Hand Textilien,

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Spendenstand "Gegen Tierversuche für Kosmetik"

Projektziel Phase 1:

Erstellung eines Flyers der die Grausamkeit von Tierversuchen für die Kosmetikindustrie aufzeigt. Druck von zunächst 20.000 Exemplaren. Verteilung der Flyer vor Filialen der Parfümeriekette "Douglas" an Kunden.

Benötigter Betrag für Phase 1:

Druckkosten Flyer  540.-€

 



 

 

 

 

 
Projekt Arbeit statt Strafe!

(Nauen, 24.09.11) Seit Mitte September läuft nun unser Projekt "Arbeit statt Strafe". In Abstimmung mit dem Verein "Horizont e.V.", welcher von der Staatsanwaltschaft mit der Vermittlung gemeinnütziger Arbeit beauftragt wurde, können Menschen die vom Gericht zu einer Geldstrafe oder Geldbuße verurteilt wurden und nicht in der Lage sind diese zu bezahlen ersatzweise bei uns gemeinnütziger Arbeit leisten. Somit können Ersatzfreiheitsstrafen, welche verhängt werden wenn eine Geldstrafe vom verurteilten nicht gezahlt wird, vermieden werden. Bereits vier neue "Mitarbeiter" sind nun auf unserem Gelände stundenweise tätig und gehen ganz unterschiedlichen Tätigkeiten wie z.B. Hunde ausführen, Ställe ausmisten oder auch Wege rund um unseren Hundebadeteich anlegen, nach. Wir freuen uns das damit nicht nur den Tieren des Vereins geholfen wird sondern auch Menschen die Ihre "Stunden" für eine sinnvolle Tätigkeit einsetzen können.    

 
Diese Website

Liebe Interessenten. Wir alle müssen uns den Veränderungen unserer Zeit stellen. Und diese Veränderungen bedeuten bezüglich des Internets, dass statische Internetauftritte in der heutigen Zeit von Facebook praktisch kaum noch jemaden erreichen. Die Menschen wollen das WEB 2.0, die unmittelbare Beteiligung an den Inhalten. Das kann eine statische Seite wie diese natürlich nicht beiten. Aus diesem Grunde haben wir unsere Internet-Aktivitäten zu Facebook verlegt. Auf dieser Seite hier können Sie sich natürlich nach wie vor über den Verein informieren, Unsere Gnadenhoftiere ansehen, Anträge herunterladen usw. Das Leben spielt sich jedoch bei Facebook ab. Zu unserem Angebot bei Facebook gelangen sie indem sie auf den Facebook-banner unten rechts klicken oder hier:

TNBB e.V. - Facebook- Seite

 
Spendenkonto:

TNBB e.V.

GLS Gemeinschaftsbank: BLZ: 430 609 67 Lonto: 1122133500

Spenden an uns sind steuerlich absetzbar. Auf anforderung übersenden wir zum Jahresende eine Spendenquittung.

 
Katzenbabys abgegeben

(Nauen/Kremmen 27.08.2011) Heute wurden auf dem Gandenhof in Kremmen sechs Katzenbabys abgegeben. Ein Kind hat diese in einem zugeklebten Papkarton auf der Straße gefunden. Wir haben die kleinen in unsere Katzenstation auf dem Vereinsgelände in Nauen gebracht. Es ist einfach traurig das viele Ihre nicht kastrierten Katzen einfach rauslassen und so immer mehr Leid entsteht. Was soll aus den kleinen Rackern nun werden? Auch unsere Aufnahmekapazität ist begrenzt. Der Verein hat per 30.07. bereits 7000.-€ minus in der Kasse. Unzählige Menschen sagen: "Ach wie schön das Sie sich um die ganzen Tiere kümmern!" Nur wirklich spenden tut niemand etwas!

 

 
Gnadenhof Kremmen

(Kremmen 25. August 2011) Obwohl er bisher für Besucher aufgrund der Lage des Grundstücks eigentlich nicht bzw. nur schlecht zugänglich ist, finden immer mehr Besucher den Weg zu unserem Gnadenhof in Kremmen. Nicht zuletzt der Pony-Nachwuchs zieht Mütter mit Kinden aus der ganzen umgebung zum "Ponybabygucken" an. Paralell dazu wollen immer mehr Leute unsere Tiere in Nauen besuchen und fragen dann wo die Ponys sind. Zwei Standorte erweisen sich immer mehr als völlig unzweckmäßig. Zu Beginn unserer Tätigkeit stand jedoch nur das Gelände in Kremmen zur Verfügung. Da Nauen aufgrund der Lage, der Gebäude und Flächen wesentlich besser geeignet ist, planen wir nun die Verlegung des Standortes Kremmen auf unser Vereinsgelände in Nauen. Wieder einmal haben wir uns viel vorgenommen.... mal sehen ob sich das dieses Jahr noch umsetzen lässt.  

 
Neues vom Tiernotruf: Verletzter Vogel

(Nauen, 22.08.2011) Heute Morgen erreichte uns ein Hilferuf bezüglich eines verletzten Vogels. Der Vogel wurde durch einen unserer Mitarbeiter beim Finder abgeholt und wird jetzt in unserer Pflegestation behandelt.

 
TNBB Hundepflege zuhause....

(Nauen) Der TNBB e.V. pflegte diese Hunde einige Tage lang im Hause des Besitzers, eines älteren alleinstehenden Herren, der ins Krankenhaus musste. Leider sind unsere personellen Kapazitäten für solche Aktionen sehr begrenzt. Also bitte: Freiwillige melden!

 
Update vom Ponynachwuchs

(Nauen/Kremmen, 1. August 2011) Immer wieder kommt die Frage nach neuen Bildern von unserem Ponynachwuchs auf. Leider erlaubt es unsere Zeit kaum Fotos zu machen und erst recht nicht diese zu bearbeiten und hier ins Internet zu stellen. Aber hier zumindest mal ein Ponybild. Bisher hatten wir seit der Geburt unseren Bullen von den Ponys getrennt. Wir hatten Befürchtungen das eventuell etwas passieren könnte. Und genau so kam es heute Morgen. Bully hatte die Nase voll. Er wollte wieder zu seinen Ponydamen Melissa, Meika und Maja. Und so walzte er den Elektrozaun einfach nieder.... und was ist passiert? Na was wohl: Nichts. Bully ist eben ein echer Gentleman.

 
Nochmal Ponynachwuchs

(Nauen / Kremmen 25. Juli 2011) Auch unsere zweite Ponydame hat Ihren Nachwuchs erfolgreich zur Welt gebracht. Diesesmal einen kleinen Hengst!

 
Ponynachwuchs beim TNBB e.V.

(Kremmen / Nauen 14. Juli 2011) Heute morgen gegen 4 Uhr war es soweit! Unsere Ponystute Melissa brachte ein kleines Fohlen zur Welt! Für alle die es nicht wissen, der TNBB hatte letztes jahr drei trächtige Ponystuten, die bereits auf dem Weg zum Pferdeschlächter waren  direkt vom Transporter geholt und gerettet. Lange haben wir die Internetseiten aus zeitgründen (Es fehlen Mitglieder die Zeit und Lust haben sich um diese Seiten zu kümmern!!!!!) nicht aktualisieren können. Die Geburt ist aber so ein schöner Anlass, dass wir uns zwingend die Zeit nehmen mussten! Natürlich war auch noch im entscheidenden Moment keine vernünftige Kamera zur Hand.... Melissa hat es jedoch gut überstanden wie man ja sehen kann. Ob es eine kleine Stute oder ein Hengst ist weiss ich ebenfalls noch nicht da Melissa aufgrund der schlechten Erfahrungen die Sie mit Menschen leider machen musste ziemlich scheu ist und wir uns nur sehr zaghaft nähern dürfen. Ich nehme aber an das es sich um eine kleine Stute handelt. Aber dem nicht genug..auch unsere zwei anderen Ponydamen sind trächtig. Es wird also bald wieder Nachwuchs geben.  

 
Hundebaden in Nauen am 17.04.11

(Nauen) auf dem Vereinsgelände des TNBB e.V. findet am Sonntag, dem 16.04.11 in der Zeit von 15 - 18 Uhr zum dritten mal in diesem Jahr das Hundebaden statt. Alle verträglichen Vierbeiner sind eingeladen in unserem Hundebadesee ordentlich zu planschen. Für das leibliche Wohl der Herrchen und Frauchen gibt es Kaffee und Bier vom Fass! Bitte Am Tor laut hupen oder rufen - dann wird aufgemacht! Wo? Nauen, Ketziner Straße 9, Trödelmarktgelände ggü. der Havellandklinik!

 
Tierschänder! Die Kinderschänder von Morgen..

Der TNBB startet Aktion gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren!

Im Jahr 1969 wurde der § 175 StGB abgeschafft, seit diesem Zeitpunkt kann jeder seine sexuellen Neigungen und Bedürfnisse an einem Tier befriedigen, ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechen zu müssen. Das betroffene Tier ist rechtlich ungeschützt. Nun werden Sie denken: Wer tut den sowas, sowas gibt es bei uns hier doch nicht... Irrtum! Derartiges ereignet sich direkt in unserer Nachbarschaft, z.B. nahe Nauen, (Randberlin) wo ein irrer Ponyvergewaltiger sich täglich an seinen armen Tieren vergangen hat! Und das auch noch unter den Augen der Polizei, die gegen derartige Sadisten nichts unternehmen kann! Was werden derartig abartig veranlagte Menschen als nächstes tun, wenn der „Kick“ beim Vergewaltigen

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Vogelschutz - TNBB stoppt Bauarbeiten in Berlin

 Die Pressemeldung zum Thema erhalten Sie durch klicken auf den nachfolgenden Link:

Amsel brütet im Blumenkasten - Tierschutzbund lässt Baustelle sperren

(Berlin) Ein dringender Notruf erreichte unsere Tierschutz Hotline am Montag dem 04. April, gegen 18.30. In Berlin Marienfelde brütete auf einem Balkon eine Amsel und ein Eichhörnchen hatte sich ein Nest gebaut. Am Dienstag sollten die Gerüstbauer anrücken und das ganze Haus mit Planen für Fassadenarbeiten verhängen. Zumindest für die Brut der Amsel hätte dies das "aus" bedeutet. Eiligst wurde der Tierschutzbeauftragte des Berliner Senats kontaktiert sowie direkt am nächsten Morgen mit den Beteiligten Baufirmen und der Hausverwaltung kontakt aufgenommen. Dieser entschied, dass das Haus im Bereich der brütenden Amsel nicht eingerüstet werden darf. Das Eichhörnchen hat leider das nachsehen... aber trotzdem - ein schöner Erfolg. Drücken wir alle für die Amsel die Daumen das es mit dem Vogelnachwuchs auch klappt!

 
TNBB erhält Zuwendung in Höhe von 77.760,00 €

(Nauen) Der TNBB e.V. kann nun in Kürze voll durchstarten. Aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds erhalten wir für zusätzliche Projekte eine Zuwendung in Höhe von 77.760,00 €. Mit diesen Mitteln werden für einen bestimmten Zeitraum zwei Arbeitsplätze für die Projektarbeit finanziert.   

 
Neue Fotos

Neue Fotos von unseren Gnadenhöfen in Nauen und Kremmen findet ihr auf unserem Facebookprofil!

 
Zuwachs auf dem Gnadenhof

(Nauen/Kremmen) In den letzten Wochen hat es auf unserem Gnadenhof in Kremmen einigen Zuwachs gegeben. Leider konnten wir aufgrund von Personalmangel unsere Seiten hier bisher nicht auf den neuesten Stand bringen. Wir arbeiten daran. Neu dazugekommen sind die uralten Ponnys Lausbub (Lausi) und Gina, deren Besitzer leider nicht mehr für beiden sorgen konnten. Natürlich möchte ich auch nicht vergessen Hund "Nando" zu erwähnen der vorher in Berlin von Obdachlosen als "Mitleidserreger" benutzt wurde. Aber es gibt auch trauriges zu berichten. Unsere beiden Methusalems, Jerry und Teddy sind im Abstand von nur zwei Wochen zueinander über die Regenbogenbrücke gegangen. Unsere einziger Trost ist, dass die beiden zumindest ein ordentliches Hundealter erreicht haben und zumindest in ihren letzten Jahre ein richtiges Zuhause hatten. Fotos von unseren Neuzugängen folgen hier in Kürze!   

 
Unterschriftenaktion erfolgreich!

(Nauen) Großes Gedränge herrschte am 8. Januar an Stand des TNBB auf dem Trödelmarkt in Nauen. Jeder Marktbesucher bekam schon am Eingang unseren neuen Flyer gegen sexuellen Missbrauch von Tieren in die Hand gedrückt. Zahlreiche große Plakate waren in der Markthalle angebracht. Durch unseren gewollt provokativen Slogan " Heute Tierschänder - Morgen Kinderschänder" aufmerksam gewordene Bürger unterstützten unsere Aktion durch einen Eintrag in unsere Unterschriftenliste. Dabei kamen auch wieder zahlreiche Spenden zusammen. Natürlich präsentierten wir auch unsere drei kleinen Neuzugänge den Besuchern - in der Hoffnung ein gutes Zuhause für die drei kleinen Junghunde zu finden. Für den kleinsten von Ihnen, den wir auf Vorschlag von Kindern "Pebbles" genannt haben, sind bereits ernsthafte Interessenten vorhanden. Das mögliche neue Zuhause (Haus mit Garten) wurde von uns bereits in Augenschein genommen. Es wird sich also wohl noch im Laufe der Woche klären ob "Pebbles" ein neues Zuhause gefunden hat. Wir können zufrieden feststellen das unsere Aktion gut gestartet ist. Für die nächsten Wochen sind entsprechende Unterschriftensammelaktionen in Berlin vorgesehen.....   

 
Gikayo.org spendet 218,48 Euro an den TNBB!

Eine freudige Überraschung erlebten wir beim heutigen Blick auf unser Spendenkonto bei der GLS Bank. Die Tierfreundliche Suchmaschine Gikayo.org hat dem TNBB eine Spende in Höhe von 218,48€ für die 3 kleinen Hunde überwiesen. An dieser Stelle vielen Dank an das Team von Gikayo.org. Also liebe Tierfreunde, als Suchmaschine im Internet nur noch Gikayo.org verwenden!

 
Der TNBB braucht dringend eure Hilfe!

(Nauen) Trauriges mussten wir zwischen Weihnachten und Naujahr erleben. Über unseren Tiernotruf wurden drei völlig verwahrloste und abgemagerte Hundewelpen an uns übergeben die in einem kalten Stall zu verhungern drohten, da der bisherige Eigentümer sich einfach nicht um die Tiere

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Spendenkonto endlich verfügbar!

(Nauen) Nachdem die Eintragung in das Vereinsregister erfolgt ist konnte nun auch endlich ein Spendenkonto für den Verein eröffnet werden. Paralell dazu kann nun auch die Erstellung von ordentlichen Formularen und Mitgliedsausweisen starten. Unsere Bankverbindung lautet:

 

Tier- und Naturschutzbund Berlin Brandenburg e.V. (TNBB)

Kto: 1122133500

BLZ: 430 609 67

GLS Gemeinschaftsbank eG

 

Für Spenden ab 50.-€ erhalten Sie am Jahresende eine Spendenbescheinigung mit der Sie diese Spende bei Ihrer Steuererklärung geltend machen können. Diese Bescheinigung können wir jedoch nur erstellen und Ihnen zusenden wenn uns Ihre vollständigen Personalien bekannt sind.

 
Der erste Markttag ist geschafft!

(Nauen) Wie bereits zuvor berichtet hat der TNBB ab dem 20.11.2010 den Betrieb des Trödelmarktes in Nauen übernommen. Da der Markt von den vorherigen Betreibern vollkommen kostenfei für Händler angeboten wurde blickten wir nicht ganz ohne Sorge auf den ersten Markttag unter Vereinsregie. Würden die Trödler die neuen Regeln - und vor allem den Umstand das nicht mehr alles kostenlos ist - akzeptieren? Können die Kosten gedeckt werden? Können Besucher des Marktes auf den TNBB aufmerksam gemacht werden und dadurch die aktive Öffentlichkeitsarbeit vorangebracht werden? Oder wird dieses Experiment grandios scheitern? Nun gab es zunächst einmal für den Verein im Grunde nichts zu verlieren. Der Markt war von den vorherigen Betreibern mit viel Geld aufgebaut, und über fast drei Jahre sehr kostenintensiv beworben worden. Da das Konzept jedoch offenbar nicht aufgegangen war sollte der Markt eigentlich im August eingestellt werden. Das Risiko des Vereins beschränkte sich also im großen und ganzen auf den persönlichen Arbeitseinsatz der Mitglieder. Das Risko war und ist also gering - und die Chancen die sich für die Vereinsziele bieten sind groß. Nun aber zum ersten Tag. In der Zeit von 6-8 Uhr bauten hunderte Trödler Ihre Stände auf dem Gelände auf. Wie immer wenn etwas neu ist gab es natürlich viele die zunächst einmal meckerten. Warum ist dies jetzt anders? Warum muss ich mich anmelden? Warum? Warum? Wozu? Vorher war alles besser! Ihr werdet scheitern! Wir bezahlen nichts!......   Oh weh, was mussten wir uns alles anhören! Aber wir blieben hart! Wer kein Anmeldeformular ausgefüllt hatte durfte nicht trödeln! Gegen 10 Uhr hatten sich dann die Gemüter beruhigt. Mit diversen Interessenten aus dem Tierschutzbereich - und potentiellen neuen Mitgliedern - konnten interessante Gespräche geführt werden. Soweit so gut. Wie würde es aber weitergehen wenn die Trödler um 14.00 Uhr bei der Abfahrt vom Gelände zu einer Spende für den Verein angehalten werden sollen? Vorgabe war ja, dass 10% der Einnahmen jedes Händlers gespendet werden sollen. Leider konnten wir das nicht erreichen. Die höchste Einzelspende betrug nur 5.-€!! Fast alle jammerten und erklärten das sie so gut wie nichts eingenommen hätten. Die meisten speisten uns mit Beträgen zwischen 30 Cent und 2.-€ ab! Das ist natürlich traurig. Wir wissen genau das viele mehrere zu 100.-€ an diesem Tag eingenommen hatten. Eines unserer Vereinsmitglieder hatte einem Trödler z.B. etwas für 100.-€ abgekauft. Der gleiche Händler erklärte am Tor dann das es ein soooo schlechter Tag war und er nicht mal das Benzin für die Fahrt nach Nauen herausbekommen hätte.... Dabei war unser Einkauf bei Ihm nur eine Kleinigkeit im gegensatz zu dem was er noch verkauft hatte...!!  Soweit zur Ehrlichkeit und zum Gewissen der Menschen heute. Einfach nur traurig und beschämend! Die Bilanz des Tages: Gemischte Gefühle! Nach dem Markt setzten sich alle Beteiligten des Vereins zusammen und diskutierten das weitere Vorgehen. Trödelmarkt sofort einstellen oder weitermachen??  Es wurde beschlossen die bereits festgelegten Termine (27.11; 11.12; 18.12; und 08.01.) durchzuziehen. Danach wird erneut Bilanz gezogen und entschieden ob - und wie - es weitergeht mit dem Markt. Ziel soll es sein die breite Öffentlichkeit die der Markt bietet für die Vereinsziele zu nutzen und Geld für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zu generieren. Kann diesem Ziel nicht bis zum 08.01. entscheidend näher gekommen werden wird der Markt sofort eingestellt. Um unsere gesetzten Ziele zu erreichen brauchen wir aber vor allem eines: Helfende Hände!   

 
Neues vom mutmaßlichen Hundeschlächter aus Wachow?

Hundekopf

(Nauen) Hartnäckigkeit lohnt sich offenbar doch!

Einige unserer Mitglieder hatten in der Sache des mutmaßlichen "Hundeschlächters" aus Wachow, der angeblich mit Hundekämpfen zu tun haben

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TNBB in das Vereinsregister eingetragen!

(Nauen) Nun ist es endlich soweit. Ein gewaltiger Hemmschuh unserer Vereinsarbeit ist beseitigt. Am 1. November erfolgte díe Eintragung des TNBB beim Vereinsregister Potsdam. Nun kann endlich ein Konto eröffnet werden. Broschüren und Flyer können in Auftrag gegeben werden und die Mitgliedergewinnung kann richtig in Gang kommen. Alle die an einer Mitgliedschaft interessiert waren werden nun in den nächsten Wochen Post vom TNBB erhalten!

 
Suchmaschine für den Tierschutz!!!

Suchmaschine für den Tierschutz!!!
Kennt Ihr schon die Internetsuchmaschine www.gikayo.org? Diese Suchmaschine wurde von Tierschützern entwickelt und arbeitet genauso zuverlässig wie Google oder Yahoo. Das Portal Gikayo.org spendet einen Großteil der Werbeeinnahmen an Tierschutzprojekte. Deshalb sollten Tierfreunde bei ...ihrer Onlinesuche zukünftig nur noch Gikayo.org verwenden. Denn jeder Klick hilft dem Tierschutz! Und das ganz kostenlos für die Nutzer

 
Tierquälerei oder Religionsfreiheit

 

 

 

Die Konsumgier nach Tierleichenteilen, sprich Fleisch, verunmöglicht leider die so sehr gewünschte Tierqual-Vermeidung. Denn auch bei »normaler« Schlachtung werden die Tiere natürlich nicht zärtlich totgestreichelt. Es ist aber unsere Pflicht und Schuldigkeit, nach Quälereien bei Massenhaltung und Transport, zumindest jegliche Möglichkeiten der Qual-Verminderung bei der Schlachtung auszuschöpfen, um die Tiere nicht einer importierten, zusätzlichen und bewussten Qual-Variante, dem betäubungslosen, barbarischen Abmetzeln, auszusetzen.

Beim betäubungslosen Schächten werden dem niedergeworfenen Tier mit einem mehr oder minder scharfen Messer die vordere Halshaut, Halsmuskeln, Speise- und Luftröhre sowie die Halsschlagadern durchschnitten. Ein solches Schächt-Schlachten ist zweifellose als vorsätzliche entsetzliche Quälerei einzustufen - sonst wäre diese Tötungsart nicht laut Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten.

Schächten: grauenhafte Tierquälerei

Es ist grauenhaft: »Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen oftmals die Gefäßenden, und es muss nachgeschnitten werden. Austretender Vormagen-Inhalt wird aus der durchtrennten Speiseröhre in die Lungen aspiriert. Erstickungsanfälle, Atemnot schreckliche Todesangst sind die Folge. Und dies alles bei vollem Bewusstsein, denn die Blutversorgung des Gehirns ist noch gegeben« - so der Chirurg Dr. med.Werner Hartinger.
Keine »zwingende Religionsvorschrift«

Nirgends in den islamischen und mosaischen Heiligen Schriften ist auch nur der Hauch eines Betäubungsverbots zu finden. Rein zeitgeschichtlich kann eine In-Ohnmacht-Versetzung der Tiere vor dem Schächtschnitt nicht als verboten aufgeführt sein, da eine heute mögliche (reversible) Elektrobetäubung zur Zeit der Schriftlegung von Koran und Thora nicht einmal existent war. Unzählige Gutachten maßgeblicher muslimischer und jüdischer Rechtsgelehrter liegen vor, die eine Religionskonformität des Betäubens der Tiere vor dem Schächten belegen.

Die Religionsforderung eines »vollständigen Blutentzugs« ist ohnehin unerfüllbar. Wahrhaft Strenggläubige müssten so letztlich zu den Vegetariern »konvertieren«. Denn ob mit oder ohne Betäubung, immer verbleibt eine Restmenge Blut im Tierkörper. Doch nach einer Studie »...verlieren elektrisch betäubte Tiere mit 4,6 Prozent signifikant mehr (!) Blut als die unbetäubten Tiere mit 4,3 Prozent« - so Dr. Matthias Moje vom Fleischhygieneinstitut Kulmbach.

Betäubungsloses anachronistisches Schächten leistet öffentlicher Verrohung Vorschub, fördert die Etablierung abgeschotteter Parallelgesellschaften, desavouiert hier um Integration bemühte Gläubige und Bürger und ist weder mit »zwingenden« Religionsvorschriften belegbar, noch unter die hier geltende Verfassungsethik (Artikel 20a GG) zu subsumieren.

Für anthropozentrische Allesversteher menschlicher Niedertrachten sei auch die Frage angeschnitten, wieweit wir in unserem Kulturkreis mit unsäglichen Schindereien bei Massentierhaltungen es uns überhaupt erlauben dürfen, hier Kritik zu üben. Dieses Recht haben wir. Man kann und darf nicht eine Quälerei mit anderen aufrechnen oder entschuldigen, um letztlich alles zu einem nihilistischen, undefinierbaren »Gräueltaten-Brei« zusammenzurühren und es bei hehren Lippenbekenntnissen belassen, »man sei ohnehin gegen jegliches Töten«. Wen die Qualhaltung der so genannten Nutztiere anwidert, darf vor steinzeitlich-archaischen Tötungsmethoden auch nicht ängstlich die Augen verschließen, nur weil er, im »political-correctness«-Denken gefangen, bestimmten Mitbürgern nicht zu nahe treten möchte.

Das Ziel ist, die Tiere vor gewaltsamen Tod und von allen Fesseln der Qual zu befreien. Solange wir die Ketten der Tiersklaven jedoch nicht zerreißen können, sind wir verpflichtet, alles zu versuchen, diese zumindest zu lockern.

 
Katze bei lebendigem Leib im Eisfach eingefroren!

„Naomi“ wurde in die Toilette gesteckt und mit einer Luftdruckpistole beschossen. Der 24-jährige Täter drehte Videos fürs Internet - vor Gericht verging ihm jetzt das Lachen.

Berlin - Eine getigerte Katze, die in einem Gefrierfach sitzt – mit Eiswürfeln bedeckt, mit Eiskristallen an den Barthaaren. Steffen K. hielt die Kamera drauf. Er fand die Szene „lustig“. Das Video stellte er ins Internet. Für ihn waren es „Spaßbilder“. Wie die Aufnahmen von Kätzchen Naomi in der Toilettenschüssel. Er soll sich auf den Deckel gesetzt und gespült haben. Vor dem Amtsgericht aber verging dem Tierquäler das Lachen.

Mit schwerfälligem Schritt ging der kräftig gebaute 24-Jährige zur Anklagebank – beobachtet von zwei Frauen, die einst in ihn verliebt waren. Sie hatten unabhängig voneinander brutale Übergriffe auf Kätzchen Naomi erlebt und dann gemeinsam dafür gesorgt, dass Ermittlungen gegen K. ins Rollen kamen. Sechs Fälle zwischen 2007 und 2008 listete der Ankläger auf. Sie sind entsetzlich: Die Katze wurde ins Eisfach gestopft, mit dem Kopf gegen die Wand geschleudert, mit einer Luftdruckpistole beschossen, ins Toilettenbecken gesteckt. Naomi überlebte.

Steffen K. lebte damals in einer Wohngemeinschaft in Friedrichshain. Die Katze gehörte einer Mitbewohnerin. Einen kleinen Teil der Anklage räumte der Angestellte nun ein. In den betreffenden Fällen gab es Bilder. „War ’ne Dummheit“, meinte der Angeklagte. „Sollte keine Misshandlung sein.“ Nur ein Spaß. Angeblich nach einer „Anregung“ aus dem Internet. „Da fand ich so Dateien.“ Heute sei er aber ein ganz anderer Mensch. „Jetzt habe ich selbst zwei Katzen, die sind mir heilig.“ Sie leben allerdings nicht in seiner Wohnung in Hellersdorf, sondern bei der Mutter seines Kindes in Brandenburg.

„Haben Sie die Katze gewürgt und durch die Wohnung geworfen?“, hakte der Richter nach. „Nö, höchstens mal im Genick gepackt“, nuschelte der Tierquäler. Warum er sie ins Klo steckte? „Keine Ahnung.“ Was mit den Plastikgeschossen geschah? „Ich hatte damals noch gar keine Luftdruckpistole“, bestritt er. Und er habe die Katze auch nie an der Leine aus dem Fenster gehalten. Dass so ein Foto auf seinem Computer gefunden wurde, gehe auf einen Kumpel zurück. „Der fand das witzig und schickte es mir.“

Die Zeuginnen, 21 und 22 Jahre alt, nahmen kein Blatt vor dem Mund. „Wenn er kam, verkroch sich die Katze.“ Vor Angst habe Naomi in eine Ecke gemacht. „Da hat er sie mit gelben Kugeln beschossen.“ Fassungslos habe sie ihn zur Rede gestellt, sagte Eileen E. Er habe ihre Kritik abprallen lassen: „Ist doch normal.“ Sein Verteidiger sprach im Plädoyer von „Entwicklungsdefiziten“, die damals bei K. noch bestanden hätten.

Probleme mit Gewalt hatte K. seinen Vorstrafen zufolge auch schon früher. Im Jahr 2007 wurde er wegen Körperverletzung verurteilt. Später folgten Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und wegen Diebstahls. Alle bisherigen Prozesse endeten mit Geldstrafen. Die Übergriffe auf die Katze waren aus Sicht des Richters ein sadistisches Verhalten, das fassungslos mache. Gegen K. ergingen vier Monate Haft auf Bewährung. Zudem soll er 1200 Euro an eine Tierschutzorganisation zahlen. (Quelle: Tagesspiegel)

 
TNBB bekommt Post vom Finanzamt

(Nauen) Nachdem die Bearbeitung der Anmeldung zum Vereinsregister beim zuständigen Gericht noch auf sich warten lässt, bearbeitete das zuständige Nauener Finanzamt unseren Antrag auf vorläufige Anerkennnung der Gemeinnützigkeit überraschend schnell. Seit dem 18.09.2010 sind wir nun in der Lage für erhaltene Spenden auch eine Zuwendungsbestätigung gemäß §50 Abs. 1 EStDV auszustellen. Geld- und Sachspenden an den TNBB können damit ab sofort von der Einkommensteuer abgesetzt werden. Dies wird unsere Arbeit, die durch die schleppende Bearbeitung der Eintragung in das Vereinsregister derzeit noch stark eingeschränkt ist, entscheidend voranbringen. Insgesamt hat der Verein in der Zeit vom 3. Juli bis zum 18. September bereits..

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Erfolgreicher Start des TNBB

Am Samstag, dem 03. Juli hatte der TNBB seinen ersten öffentliche Auftritt. Auf dem Gelände des Trödelmarktes wurden die Besucher durch grosse Aufsteller mit Fotos gequälter Tiere wachgerüttelt. Viele blieben an den Schildern stehen und wurden dann sofort von unseren Vereinsmitgliedern angesprochen. Grosse Diskussionen und viele Hinweise gab es von den Besuchern auch zu dem angeblichen "Hundeschlächter" in Wachow sowie einem mutmaßlichen Tierschänder aus Berge,

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Grausame illegale Hundkämpfe - Mit in unserer Region gezüchteten Hunden?

"Ein richtig trainierter Hund kann seinem Besitzer bis zu 500 000 Mark bringen, wenn er Ihn bei Kämpfen im Ausland einsetzt!"

Aussage des Hundezüchters Mario Egler aus Wachow. (laut dem "Berliner Tagesspiegel")

Quelle: Der Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de/zeitung/senat-arbeitet-offenbar-mit-dubiosem-zuechter-zusammen/297610.html)

 

Bitte Unterstützen Sie uns im Kampf gegen derartige Machenschaften! Ohne Ihre Hilfe werden wir es nicht schaffen derartigen Personen das Handwerk zu legen! Wer sagt uns, dass derartige Menschen, die zu soetwas fähig sind und auch noch besondere Freude dabei empfinden, morgen nicht auch Kinder missbrauchen oder Menschen für Jahre in Keller einsperren und quälen, wie in den letzten Jahren immer öfter herauskam? Zögern Sie nicht! Werden Sie Mitglied im TNBB! Jetzt! Arbeiten Sie aktiv mit oder unterstützen Sie uns durch eine Spende!  Mitgliedsantrag herunterladen (PDF, 77 kb)

 

 

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