Hallo lieber Tierfreund und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast meine Seite zu besuchen.

Ich bin Hund Trixi, eine Yorkshire-Mix Dame und etwa 5 Jahre alt.

Bevor ich im Sommer 2015 auf den Tierlebenshof in Nauen kam erlebte ich die Hölle. Wie und wo mein Leben genau begonnen hat, und wie viele Stationen ich durchgemacht habe kann ich leider nicht mehr sagen.

Zuletzt jedoch lebte ich bei ganz jungen Leuten mit kleinem Kind, die mich aus einer Laune heraus angeschafft hatten nachdem sie mich in einem Kleinanzeigen-Portal unter "zu verschenken" entdeckten.

Da ich mich nicht so verhielt wie man es von mir erwartete, nicht dauernd von dem kleinen Kind genergelt werden wollte und sogar mehrmals täglich einen "Gassigang" einforderte wurde ich irgendwann lästig. Wenn ich auf den Teppich machte weil niemand mit mir rausgegangen war, wurde ich heftig mit dem Fuß getreten.

Manchmal rissen mich die Leute auch grob an den Pfötchen hoch.

Ich quietschte und schrie meist laut und fürchterlich auf. Eines Tages trat mich der junge man im Treppenflur des Wohnhauses mit dem Fuß einen ganzen Treppenabsatz hinunter. Eine Nachbarin beobachtete dies und stellte den jungen Mann energisch zur Rede. Nach einigen Tagen konnte die Frau das junge Paar überzeugen den Hund herauszugeben.

Die Nachbarin nahm mich auf und kontaktierte den Tierlebenshof Nauen der sofort zusagte mich aufzunehmen.

Dort stellten sie fest, dass zwei meiner Rippen gebrochen waren. Außerdem fehlten im Frontbereich meiner Schnauze mehrere Zähne. Wenn mich jemand hoch nahm z.B. um mich anzuleinen o.ä. schrie ich stets angstvoll auf. Wenn es auf eine Treppe zuging urinierte ich sofort vor Angst.

Nach einiger Zeit verheilten die körperlichen Wunden - die seelischen sind mir jedoch bis heute anzumerken.

Oft schreie ich immer noch auf wenn mich jemand hochheben möchte oder an meinen Pfoten anfässt.

Ansonsten geht es mir inzwischen sehr gut. Ich lebe in einer Hundgruppe mit den Hunden Lotti, Kessy, Rocky und vielen Katzen zusammen.

Gerne spiele ich mit Bällen und Stöckchen. Ich bin wieder sehr selbstbewusst geworden und habe viele neue tierische Freunde gefunden. Man akzeptiert mich wie ich bin, mit allen Ecken und Kannten und erwartet nichts von mir. Ich kann endlich einfach mein Leben genießen.        

Das Problem ist, dass der Tierlebenshof mich und die zahlreichen anderen Bewohner komplett durch privates Engagement finanzieren muss. Man ist dort auf regelmäßige Spenden angewiesen.

Es wäre daher toll, wenn sich für mich Paten finden würden die mich unterstützen damit wir alle für immer gesichert hierbleiben können. Ich hoffe das nach all dem schlimmen was ich mit Menschen erlebt habe sich jetzt auvch ein paar gute Menschen finden die bereit sind mir zu helfen...

Für nur 8 Euro am Tag sind meine Kosten für Futter, Unterbringung und Pflege abgedeckt. Sofern sich also 15 Paten finden die jeder 16 Euro monatlich für mich geben wäre mein Leben hier sorgenfrei. Bitte unterstütze mich indem du eine völlig unverbindliche Patenschaft für mich übernimmst.