Hilfe für leidende Straßenkatzen

Das Leid der Straßenkatzen ist ein besonders großes – häufig befinden sich die freilebenden Katzen in einem schlechten Zustand. Flöhe, Darmparasiten oder auch Ohrmilben schwächen ihr Immunsystem.

Vielen ist nicht bewusst, dass alleine in Deutschland über 2 Millionen Straßenkatzen leben.

Diese Streuner stammen ursprünglich von nicht kastrierten Hauskatzen ab oder sind selbst Hauskatzen, die von ihren Besitzern auf der Straße „entsorgt“ wurden.

Die Katzen, die schon länger auf der Straße leben, sind häufig nicht mehr vermittelbar.

Sie sind scheu und haben sich trotz der harten Bedingungen an das Leben dort draußen gewöhnt. Daher können wir Menschen hauptsächlich helfen, indem wir die Katzen kastrieren, medizinisch versorgen und natürlich für ausreichend Futter und frisches Wasser an den Futterstellen sorgen.

Für die Samtpfoten, die einfach ausgesetzt wurden, ist das Leben auf der Straße gleichwohl härter. Sie sind es nicht gewohnt, an Orten aus Beton und Asphalt ihr Leben zu verbringen.

Auch das dichteste Fell schützt dann nicht mehr vor der kalten und nassen Jahreszeit. Der Schock ausgesetzt worden zu sein und die Angst nun Tag und Nacht auf der Straße zu verbringen, lähmt die Katzen bei der Nahrungssuche auf unbekanntem Terrain. Viele dieser sehr scheuen Tiere gewöhnen sich nicht mehr an den Menschen.

Neben der Versorgung der Tiere ist es unerlässlich, auch für die nötigen Kastrationen zu sorgen. Nur so lässt sich der wachsenden Population einigermaßen Einhalt gebieten.

Bitte unterstützen sie unsere Arbeit für notleidende Straßenkatzen

 

4.9

Tier-, und Naturschutzbund Berlin-Brandenburg e.V.
Ketziner Str. 9, 14641 Nauen, Germany

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